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  1. … wenn irgendwo ein spendenkonto angegeben wäre. danach haben schon mehrere menschen gefragt.

  2. Hallo Leute

    Ich wohne fast um die Ecke, habe von der ganzen Sacher erst heute erfahren. War unterwegs die Tage. Hatte versucht jemanden von der Praxis zu erwischen, leider erfolglos.
    Ich wollte euch anbieten, falls ihr Dinge wie E-Herd, Geschirr, Möbel, Mikrowelle. Sofa oder sonstiges Mobiliar gebrauchen könnt, meldet euch. Gerne auch zur Verstärkung eurer VoKü!
    Ich kenne leider niemanden von euch pers. daher ne Mail als Kontakt. Alles für kein Geld, natürlich, und wenn es nicht direkt wg. Brandschäden ist, ist das ok. So eine tolle Nähmaschine, wie auf den Bildern , zumindestens ähnlich, habe ich auch noch. Würde mich freuen, wenn sie wieder in Benutzung kommt, falls Eure nicht zu reparieren ist. Bitte weiterleiten, wenn möglich.

  3. Immer wieder lese ich in der SZ, dass diejenigen Bomber-Besatzungen geehrt werden sollen, die “Dresden in Schutt und Asche legten”. Was soll denn die Scheiße? Erstens mal gehts hier nicht spziell um Dresden, sondern um das Bombercommand im generellen. Und diese Männer haben nicht (nur) deutsche Städte “in Schutt und Asche gebombt”, sondern vor allem die Welt und damit auch Deutschland (und Dresden) von einem deutschen Volk befreit, dass sich und die Welt in einen globalen Krieg, den Holocaust und einen Unrechtsstaat der bis dato beispiellos war, gestürzt hat. Vielleicht sollte man in Deutschland und vor allem in Dresden- der Stadt mit der höchsten Quote an NSDAP Mitgliedern- den Männern der allierten Bomberbesatzungen ein Denkmal setzen.
    Aber nein: Deutschland feiert lieber seinen 20.Juli und den Widerstand im 3.Reich, so präsent wie der ist, muss der ja damals allgegenwärtig gewesen sein muss. Wundert mich, dass Hitler&Co 12 Jahre an der Macht bleiben konnten, wo doch 98% der Deutschen Widerständler waren. Und am 08./09. Mai? Erinnert sich Deutschland an die Millionen Britischen,Amerikanischen, Sowjetischen etc. Soldaten, die ihr Leben verloren haben um Deutschland von einer Scheiße zu befreien, die es sich selbst gewählt hat? Nö. Hier läuft Erinnerungstechnisch echt was schief! Und SZ und Co sorgen dafür, dass sich daran mit Sicherheit nichts ändert. Aber wehe, wenn die bösen Nazis wieder die Geschichte verdrehen…dann sind alle davon schockiert.

  4. Nein Marcus, warum soll die Konsequenz sein, ein solches Denkmal für das Bomber Command in Dresden zu setzen? Das hieße doch gerade, speziell den Angriff auf Dresden herauszuheben und auch noch besonders zu würdigen. Du begründest dies mit der hohen NSDAP-Mitgliederdichte in Dresden und den Verbrechen der Nazis. Wir lehnen jedoch die Todesstrafe ab, was eigentlich eine linke Selbstverständlichkeit ist. Außerdem ist es verkürzt, immer nur die braune Hochburg zu sehen – Dresden war genauso eine rote Hochburg. Wenn du schreibst, die Deutschen haben es selbst gewählt, dann schau dir doch an, wie in Dresden gewählt wurde: Im Jahr 1932 gab es drei Wahlen in Dresden, bei denen die NSDAP mit 29,95 bis 37,72% der Stimmen weit weniger gut abschnitt wie SPD und KPD zusammen, die zwischen 46,31 und 47,07% der Stimmen erhielten. Erst am 5.3.1933 zur Wahl des Reichstages glichen sich die Stimmenanteile: 42,27 % für die NSDAP und 42,08% für KPD und SPD zusammen. Die beiden Oppositionsparteien wurden schließlich neben anderen Parteien und Organisationen schnell und brutal zerschlagen – das hat es dem Widerstand natürlich schwer gemacht und er wurde auch meistens mit dem Leben bezahlt: Auch von den Ursurpatoren des 17. Juli.

    Nichtsdestotrotz gibt es natürlich eine Schieflage in der Erinnerung, gerade in Dresden. Doch hier spielen uns die “bösen Nazis” in die Hände – als Druckmittel, sich inhaltlich abgrenzen zu müssen. Da können wir ansetzen und nicht die Gräben zwischen Antifa und Bürgern noch vertiefen.

    Zum Nachlesen:
    Wahlen in Dresden 1932/1933 in: Reiner Pommerin (Hrsg.), Dresden unterm Hakenkreuz, 1998
    Zerschlagung der Opposition in: Clemens Vollnhals (Hrsg.), Sachsen in der NS-Zeit, 2002

  5. Entschuldige bitte. Die Worte sind mir so rausgekommen, weil mir heut’ Morgen wieder mal der Kragen hochgegangen ist beim lesen der SZ. Es sei mir bitte verziehe,dass ich hier haltlos ein paar Bemerkungen fallengelassen habe, mit Behauptungen die ich in keinster Weise belegt habe. Macht man nicht. Wenn möglich nehmt den Kommentar gern auch wieder raus.

  6. Indem sie wahllos hundertausende von Zivilisten, Zwangsarbeiter, SS-Schergen, Babies und Frauen umbrachten, haben sich die britischen Bomberpiloten auf das Niveau ihrer Gegener begeben. Super baut ihnen noch ein Denkmal. Wo bleibt das Denkmal für ihre Opfer? Wahlloses Morden kann doch keine Lösung sein.

  7. Das geforderte Umdenken in der Dresdner Erinnerungskultur ist ein enorm wichtiger Punkt. Denn es ist nicht nur von historischer Relevanz, an welchen Tagen man wem und ich welchem Umfang gedenkt, und an welchen Tagen nicht, oder zumindest in einem Rahmen der dem Ereignis nicht würdig ist. nein, der Akt des Gedenkens ist auch enorm wichtig für das Selbstverständis einer jeden Gesellschaft. Und wenn am 13.02. jährlich gesammt Dresden in einem Meer des Gedenkens schwimmt (wobei man ehrlich sagen muss-auch hier tut sich was) und am 09.11 viele Bürger und Bürgerinnen noch nicht einmal etwas mit diesem- vielleicht DEM Datum der Deutschen Geschichte (1918,1923,1938,1989)-anzufangen wissen, dann sagt das eben ziemlich viel über das Selbstverständis einer Stadt aus. Aber woher soll dieses Bewusstsein auch kommen? Ich konnte weder am 08. noch am 09. 11 auch nur ein Wort über diese Thematik in der SZ lesen. Und die Veranstaltung an der Synagoge (wobei 200 Teilnehmer für Dresden ja kein \schlechter Schnitt\ sind) wurde so gut wie nirgends \beworben\. Es reicht nicht jedes jahr im Februar darauf hinzuweisen, dass man \nicht vergessen dürfe von wem der Krieg ausging\, man muss diesen Worten auch Taten folgen lassen.

  8. geh denken hat 2006 nicht demonstriert, da gab es lediglich eine demokratiemeile zwischen frauenkirche und schlossplatz. die nazis haben versucht über die carolabrücke auszuweichen, wurden aber durch die polizei gehindert.

  9. geh denken hat 2006 keine demonstration durchgeführt und war auch nicht auf der carolabrücke. was sie gemacht haben, war eine demokratiemeile über den fürstenzug mit eine bühne am schloßplatz. besucht wurde diese meile von einer handvoll leute, die prominenz kam dann später auf die augustusbrücke. für die nazis ging es nicht über die carolabrücke, weil die polizei so eine routenänderung nicht akzeptierte und sich in den weg gestellt hat.

  10. Sorry, da sind die Jahre etwas durcheinandergeraten! Danke für den Hinweis, der Text wurde geändert.
    Ein Teil der Nazidemo hatte versucht über die Carolabrücke zu kommen, dort hatten sich jedoch auch immer mehr Antifas gesammelt, um die Synagoge zu schützen. Daher kam es dort zu Auseinandersetzungen, die von der Polizei unterbunden wurden. In diesem Zusammenhang ist es sicherlich dazu gekommen, dass die Carolabrücke als alternative Route durch die Polizei verweigert wurde.
    Durch das Ausscheren großer Gruppen aus der Nazidemo und den Auseinandersetzungen nicht nur auf der Carolabrücke, sondern auch auf der Alaunstraße in der Äußeren Neustadt, wo Punker angegriffen wurden, mussten außerdem Polizeikräfte von der Augustusbrücke abgezogen werden, was eine Art polizeilichen Notstand auslöste, welcher die Räumung der Augustusbrücke zusätzlich erschwerte.

  11. Die Aktionen werden nichts bringen 2.500 interessierte Leute und unzählige Sympathisanten sprechen dagegen. Zeit dafür Bomber Harris zu reaktivieren. Die lernen nie etwas ….

  12. Meine Reaktion auf Oliver Reinhards Kommentar in der SäZ vom 14.01.11:

    Sehr geehrter Oliver Reinhard,

    ich möchte Bezug nehmen auf Ihren Kommentar vom 14.01.2011 “Es geht gegen Sarrazin, nicht Hitler”.
    In einem Punkt gebe ich Ihnen recht, dass polemische Kritik an Sarrazins Äußerungen eher an ihm und seinen Befürwortern abprallt. Jedoch finde ich nicht, dass sie die Artikulationen und Aktionen der Gegnerschaft diskreditieren müssen.
    Der braune Teppich und die Assoziation mit dem Nationalsozialismus sind durchaus angemessen. Denn Sarrazins Theorien auf genetisch-biologischer Ebene gegen sozial Schwache und Menschen mit Migrationshintergrund sind mindestens genauso gefährlicher Zündstoff für Ausgrenzung und Diskriminierung wie die Pseudotheorien Hitlers und Anderer, welche die Vernichtung von Menschen mit Hilfe der Genetik versuchten zu legitimieren. Mindestens Ihre letzte Bemerkung hätten Sie sich sparen können, Herr Reinhard. Natürlich ist Sarrazin nicht Hitler! Aber die Assoziation ist nicht wegzureden, falls Sie mal einen Blick in “Mein Kampf” geworfen haben. Bleiben Sie bei Ihrer klaren Haltung wie im ersten Teil Ihres Kommentars. Meine Befürchtung ist vielmehr, dass die Diskreditierung der Gegner Sarrazins wenig hilfreich ist, wenn wir uns die Frage stellen, in welcher Gesellschaft wir leben wollen. Ich lehne Gesellschaften ab, in denen pauschalisierende und vereinfachende Sündenbocktheorien wie die Sarrazins für die deutlich sichtbare Zunahme von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit sorgen, übrigens auch unterstützt durch Blätter, die sich offiziell nicht einmal mehr Zeitung nennen dürfen.

    Mit konstruktiven Grüßen

    Jens B., Dresden

  13. Unglaublich was sich hier in D-Land abspielt. 2.500 drinnen und nur 200 draußen. Die Mehrheitsgesellschaft entledigt sich langsam auch der letzten Hemmungen im Kampf um das letzte bisschen Effizienz. Nutzen wird es ihnen nichts, doch werden darunter wohl noch einige Menschen zu leiden haben, darunter zu allererst Nichtbiodeutsche.

  14. Gericht weist Auflagen für Rebel Clowns Army zurück

    Verwaltungsgericht Dresden erlaubt den Clowns bei Demonstrationen Schminken und Mitführen von Wasserpistolen

    Die Stadt habe aus eigener Erfahrung … keine “konkreten Anhaltspunkte für eine erhebliche Gefährdung hochrangiger Rechtsgüter wie Leben und Gesundheit der den Aufzug begleitenden Polizeibeamten oder anderer Teilnehmer mitteilen” können, urteilten die Dresdner Verwaltungsrichter am 12. Februar. Solche Anhaltspunkte waren dem Gericht auch aus anderen Orten nicht bekannt.

    (Zitat von Telepolis, 10.3.2009)

  15. Auch wenn Frau Orosz die Mahnwachen unterstützt (und wahrscheinlich froh ist, sich für den 19. dadurch aus der Pflicht nehmen zu können) – es handelt sich um eine Initiative der Kirchen und nicht der Stadt. (Wer sich näher drüber informieren möchte:
    http://www.kirche-fuer-demokratie.de/cms/website.php?id=/de/aktionen/mahnwachen.htm)
    Was sie bewirken, wird sich zeigen. Ich wage mal eine optimistische Prognose:
    – eine breitflächige Auseinandersetzung mit “Rechtsextremismus” in den Gemeiden
    – Präsenz von Positionen gegen die Naziaufmärsche in der ganzen Stadt
    – einen (indirekten, gesetzestreuen) Beitrag zur Verhinderung der Naziaufmärsche
    Es gibt da so’n Aktionskonsens bzgl. Solidarität mit allen, die sich den Neonazis und ihren geschichtsrevisionistischen Thesen entgegen stellen – kann ja jeder für sich selber prüfen, ob das auf die Mahnwachen zutrifft …

  16. Hoffentlich habt ich auch Taktiken in der Tasche für die offensichtlichste Polizeimaßnahme, Sperrung der Durchfahrten des Bahndamms, es sind nicht allzuviele Durchgänge auf dem Stück, das wird auch bei Dynamo Spielen oft gemacht.

    Die Brückensperrungen dürften da fast egal sein, der Bahndamm reicht dicke zur Trennung

  17. meint ihr wirklich, dass solche fiktionialen horrorszenarien zur mobilisierung beitragen?

    davon abgesehen: wenn die polizei will, wird sie nicht erst nach den abfahrten warten, sondern bereits auf der autobahn und dort den verkehr einengen und, verlangsamen und entsprechend sortieren. ist ja nicht so, dass es sowas bisher noch nie gegeben hätte.

  18. Eine Auseinandersetzung direkt auf der Autobahn statt an der Abfahrt macht die Sache nicht besser und selbstverständlich weiß die Polizei darüber sehr viel besser Bescheid als die Dresdner Verwaltungsrichter. Das eine solche Glosse nicht alle lustig finden, ist immer die Gefahr, gerade bei solchen Themen. Aber wer nach Dresden anreist, weiß in der Regel mit wem und wer es organisiert hat und kann sich auf eine verantwortungsvolle Busbetreuung verlassen.

  19. Wer hat Lust, an einer Samelaktion teilzunehmen: “Dresden sammelt Perücken für Glatzköpfe”

  20. Die gestrichelte Route bezweifle ich, denn die führt über die Klipphausener Straße. Die ist zwar bei Google maps als Straße eingezeichnet, aber nur ein Gartenweg mit 2m Breite. Da laufen keine 4k Nazis mit grüner Ummantelung durch.

  21. Wird die Heilandskirche eine Mahnwache abhalten?

    Wenn ja wäre das der direkte Anlaufpunkt und ein absoluter Glücksfall!

  22. Was auf dem Bild als Demoroute der Nazis angegeben wird kann nicht stimmen. Die Strasse auf der die dort langlaufen sollen ist teilweise nur so breit, dass ein Auto vorsichtig gefahren hindurch kommt. Insbesondere wenn die nördlich des Gym Cotta langlaufen sollen. Das ist bei 4000 Nazis vollkommen absurd. Da ist das Ende der Demo noch nicht einmal los wenn der Anfang schon wieder bei der Abschlusskundgegebung angekommen ist.

    Anmerkung: Ich hab da fast 20 Jahre gewohnt und bin dort auch auf die Schulen gegangen.

  23. Das damalige Geschehen habe sich tief ins Gedachtnis der Stadt eingegraben. Nachdem sich die Kette geschlossen hatte lauteten fur zehn Minuten alle Glocken der Dresdner Innenstadtkirchen.

  24. Hausprojekt RM16 sagt Begehung durch LKA ab

    Das linke Wohn- und Kulturprojekt RM16 sagt aufgrund des skandalösen Verhaltens der Polizei am vergangenen Samstag eine Begehung seiner Räumlichkeiten ab.
    Es war eine Begehung des Objektes durch Beamte der Soko Rex im Zusammenhang mit den Ermittlungen zu dem Brandanschlag auf die RM16 im August vergangenen Jahres geplant.

    Zur Begründung erklärte das Hausprojekt:

    Wir verurteilen die martialische und gewaltsame – und im übrigen zumindest in dieser Form illegale – Durchsuchungs-, Beschlagnahme- und Festnahmeaktion, welche das LKA und SEK (Sondereinsatzkommando) am Abend des 19. Februar in den Räumen des „Roten Baum“ sowie der Linkspartei und einer Anwaltskanzlei durchführten.

    Außerdem stellen wir fest, dass die Polizei zwar zum Schutz und zur Durchsetzung des Naziaufmarsches massiv gegen Gegendemonstrant_innen vorgegangen ist, aber gleichzeitig nicht Willens oder in der Lage war, Wohnhäuser, die bereits in der Vergangenheit Angriffsziele von Neonazis waren und deren Gefährdung dadurch bekannt war, zu schützen.
    Bei dem Angriff von 200 Nazis am 19. Februar auf das Wohnhaus “Praxis” in Dresden Löbtau sahen die Besatzungen von mindestens drei unmittelbar anwesenden Streifenwagen untätig zu, während das Haus von Nazis mit Steinen beworfen wurde. (http://www.youtube.com/v/5yDT_UHupSQ)
    Der Angriff dauerte etwa 10 Minuten, der Anmarsch der Nazis aus Richtung Freital war der Polizei im Vorfeld bekannt.

    Sahen wir uns schon vor diesen Ereignissen vor die schwierige Entscheidung gestellt, ob wir einer Begehung unserer Räumlichkeiten im Rahmen der Ermittlungen des LKA zustimmen können, so ist es uns zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich, unsere Türen für diejenigen zu öffnen, die Überfälle auf linke Projekte verüben oder ihnen tatenlos zusehen. Es erscheint uns höchst widersprüchlich, einerseits mit der Festnahme des Neonazis Stanley Nähse im Januar diesen Jahres den Erfolg der Polizei im Kampf gegen gewälttätige Neonazis zu feiern, andererseits jedoch eben diese in ähnlich gefährlicher Weise gewähren zu lassen. Dass die „Praxis“ bei dem Angriff am vergangenen Sonnabend nur Sachschaden nahm, ist jedenfalls nicht dem Verhalten der Polizei zuzurechen. Wie die Brandanschläge auf „Praxis“ und RM16 im vergangenen Jahr zeigen, schrecken Neonazis nicht vor Mordversuchen auf politische Gegner zurück.

    Wir fordern die Sächsische Landespolizei auf, zu den genannten Vorfällen, insbesondere zu dem Verhalten der beteiligten Beamten, Stellung zu beziehen. Im Übrigen erwarten wir, dass die Täter auch ohne die Kooperation der Betroffenen ermittelt werden. Damit meinen wir ausdrücklich auch die beteiligten Polizeibeamten.