Denkmal für die Gefallenen des Bomber Commands in England geplant

Im Londoner Green Park ist jetzt ein Memorial für die im Zweiten Weltkrieg gefallenen Bomberpiloten der Royal Airforce (RAF) geplant. Die Verbände des Bomber Commands hatten im Zweiten Weltkrieg von allen britischen Einheiten den höchsten Blutzoll zu zahlen. Mehr als 55 000 von 125 000 Freiwilligen starben im Kampfeinsatz. Angesichts der Brutalität des Krieges, welche sich auch in der Zerstörung deutscher Innenstädte mit Tausenden von toten Zivilisten manifestiert, ist es nachvollziehbar, wenn in England vor allem aus pazifistischer und antimilitaristischer Sicht solche Vorhaben kritisch gesehen werden. Aus antifaschistischer Sicht kommt man natürlich nicht an der Erkenntnis vorbei, dass Nazideutschland damals militärisch besiegt werden musste. Daher ist es selbstverständlich, wenn in den Ländern der Anti-Hitler-Koalition den Männern und Frauen gedacht wird, die dafür ihr Leben gaben.

das geplante Memorial im Londoner Green Park

das geplante Memorial im Londoner Green Park

Für die Sächsische Zeitung scheint es dagegen doch ein Aufreger zu sein. So widmete man dem Thema in der heutigen Ausgabe gleich den zentralen Teil der Titelseite, den Leitartikel und den Hauptartikel im Kulturteil. Zwar behauptet Peter Ufer im Leitartikel, dass das Thema kein Grund für hektische Aufregung ist, die Aufmachung sagt aber etwas ganz anderes. So springt einem auf der Titelseite gleich in großen Lettern „Briten wollen Piloten des 13. Februars ehren“ entgegen und der Leitartikel bekundet in der Überschrift „Der Versöhnung hilft das nicht“. Im Kulturteil ist dann von den „vergessenen Helden“ in Anführungszeichen die Rede. Gleichzeitig wird noch mal die Behauptung kolportiert, dass Dresden wohl am meisten unter den Flächenbombardements der Briten gelitten hätte. Zweifelsohne steht fest, dass der Angriff auf Dresden der schlimmste Einzelangriff auf eine Stadt gewesen ist. Am meisten gelitten hat Dresden jedoch sicher nicht. Vor allem aber ging es den Initiatoren des Denkmals nicht explizit um die Verbände, die Dresden bombardierten. Hier schwingt ganz offensichtlich immer noch die Überhöhung Dresdens im Bombenkrieg infolge der Goebbelschen Propaganda mit. Motivation des Denkmals war die Ehrung der Gefallenen in der sogenannten „Battle of Britain“. Diese wurde mangels Alternativen vor allem in der Luft ausgetragen. Dabei waren es die Deutschen die als Erste, wie in Rotterdam, Coventry und London geschehen, auch zivile Ziele angriffen. Dass Nazideutschland den Krieg verlor und damit der Krieg irgendwann auf Deutschland zurückschlug, kann man den Gegnern Nazideutschlands schwerlich vorwerfen.

Wie dieses Denkmal irgendeine Versöhnung tangieren sollte, bleibt das Geheimnis von Kommentator Peter Ufer. Wenn sich jemand um Versöhnung bemühen sollte, dann sicher nicht die ehemaligen militärischen Gegner Nazideutschlands. Noch lächerlicher wird das Ganze, wenn man sich vor Augen hält, dass in Deutschland inzwischen in jedem zweiten Kaff irgendwelche Kriegerdenkmäler stehen, in denen selbstverständlich auch den Toten des Zweiten Weltkriegs gedacht werden. Erst letztens berichtete die Sächsische Zeitung über so ein Denkmal in Rennersdorf-Neudörfel. Dass 1985 ein deutscher Bundeskanzler in Bitburg öffentlich den Angehörigen der Waffen-SS gedachte, hebt einen Peter Ufer genauso wenig an, wie das alljährliche Kriegsverbrechertreffen im bayrischen Mittenwald. Für jemanden der in Nazis vor allem ein extremistisches Imageproblem für die Stadt sieht, ist das aber auch nicht wirklich verwunderlich.


Freitag, 3. September 2010
(Sächsische Zeitung)

Briten wollen Piloten des 13. Februars ehren
Von Heinrich Löbbers

In London soll ein Denkmal für das Bomberkommando entstehen, das einst auch Dresden zerstörte. Einer der Initiatoren ist der Bee-Gees-Sänger Robin Gibb.

London/Dresden. Im Zentrum von London soll ein Denk- und Ehrenmal gebaut werden, mit dem die britischen Bomberpiloten geehrt werden, die im Zweiten Weltkrieg Angriffe auf Deutschland geflogen sind. Seit Monaten sammelt die Vereinigung der Kriegsflieger Spenden für das Projekt. Es soll 4,9 Millionen Pfund (5,9 Millionen Euro) kosten, drei Millionen seien schon zusammengekommen, bevor vor einigen Wochen die Genehmigung für den Bau erteilt wurde.

Einer der Hauptinitiatoren ist Robin Gibb, 60, Sänger der Popband Bee Gees. „Diese Jungs sind Helden, die ganze Welt, einschließlich Deutschlands, ist heute frei, weil sich die Soldaten des Bomber Command geopfert haben“, sagt er.

Das Bomberkommando der britischen Streitkräfte hatte deutsche Städte wie Dresden oder Hamburg in Schutt und Asche gelegt. Ihre Flächenbombardements ziviler Ziele sind auch in England umstritten, weshalb es bisher kein Mahnmal in London für sie gibt. Allerdings wurde 1992 dem Oberkommandierenden Luftmarschall Arthur Harris ein umstrittenes Denkmal gesetzt.

Auch angesichts der Tatsache, dass immer mehr Veteranen sterben, soll nun mit Unterstützung der Regierung am Hyde Park Corner das „Bomber Command Memorial“ für die „vergessenen Helden“ entstehen, mit Inschriften von Winston Churchill. Über 55000 Angehörige der Royal Air Force starben im Zweiten Weltkrieg. Das Mahnmal soll im Herbst 2011 eingeweiht werden, angeblich von der Queen. Die Dresdner Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU) und die Stiftung Frauenkirche wollten sich auf SZ-Anfrage gestern zu dem Thema noch nicht äußern.


Freitag, 3. September 2010
(Sächsische Zeitung)

Der Versöhnung hilft das nicht
Peter Ufer über die britische Idee eines Denkmals für die Bomber-Piloten

Die Bee Gees sind bisher vor allem durch harmonische Klänge bekannt. Doch jetzt schlägt Sänger Robin Gibb einen anderen Ton an. Er will die britische Bomberflotte, die im Zweiten Weltkrieg deutsche Städte wie Hamburg und Dresden in Schutt und Asche legte, mit einem Mahnmal ehren.

Das ist aus Dresdner Sicht nur schwer zu verstehen. Diese Bomberpiloten waren alles andere als Helden. Zudem reißt der Popbarde 65 Jahre nach dem Krieg eine Wunde auf, die mühselig mit jahrelanger Versöhnung von beiden Seiten gerade leicht verheilt. Auch die Briten stecken mit dem Vorschlag in einem Dilemma.

Denn einerseits wissen auch dort die meisten, dass dieses Bombardement ein Kriegsverbrechen war. Andererseits beklagte die britische Luftwaffe 55000 Opfer, die meisten abgeschossen von deutscher Flak oder deutschen Abfangjägern. Zudem liegt der Ursprung des Konflikts tief im Schutt des Krieges vergraben. Er heißt Coventry. Am 14.November 1940 flog die deutsche Luftwaffe einen schweren strategischen Bombenangriff mit dem Decknamen „Unternehmen Mondscheinsonate“ auf die englische Stadt. Nur so lässt sich erklären, warum viele Engländer immer noch „Coventry“ sagen, wenn sie „Dresden“ hören.

Dennoch erscheint es als widersinnige Idee, jetzt einen prächtigen Ehrenhain für die Bomberbesatzung zu errichten. Der Versöhnung hilft das nicht. Ein Grund für hektische Aufregung ist es aber auch nicht. Die Briten halfen beispielsweise mit großem Engagement beim Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche, wo das Nagelkreuz aus der Kathedrale von Coventry steht, einem Symbol der Versöhnung.


Freitag, 3. September 2010
(Sächsische Zeitung)

Robin Gibb und die „vergessenen Helden“
Von Jochen Wittmann, SZ-Korrespondent in London
Die Briten wollen in London ein Denkmal für die Bomberpiloten bauen, die auchDresdenzerstörten. Ohne den Bee-Gees-Sänger würde nichts daraus.

Alternde Rockstars nehmen sich gerne guter Sachen an. Bob Geldof trommelt für die Afrika-Hilfe, Bono von U2 engagiert sich für Aids-Opfer, Amnesty International und vieles mehr. Und Robin Gibb hat auch etwas gefunden, was sein Herz berührt. Der ehemalige Sänger der Bee Gees möchte, dass die Besatzungen des Bomber Command endlich ein Denkmal bekommen. Bomber Command, das war die Bomberflotte der britischen Royal Air Force, die im Zweiten Weltkrieg deutsche Städte in Schutt und Asche legte.

„Diese Jungs sind Helden“

Robin Gibb hat gerade erst aus Krankheitsgründen ein Konzert in Dresden abgesagt, das im Herbst nachgeholt wird. Ausgerechnet in jener Stadt also, die wohl am meisten unter den Flächenbombardements der Briten gelitten hat. Er findet es eine schreiende Ungerechtigkeit, dass den britischen Bombern bis heute keine Ehre zuteil wurde. „Diese Jungs sind Helden“, meint der 60-Jährige, „die ganze Welt, einschließlich Deutschlands, ist heute frei, weil sich die Soldaten des Bomber Command geopfert haben.“

Dass das Blutopfer dieses Waffenverbandes bedeutend war, steht außer Zweifel. Von den 125000 Freiwilligen, die sich zum Bomber Command meldeten, starben mehr als 55000. Im Schnitt 22 Jahre alt waren die Männer, die nicht nur aus Großbritannien, sondern auch aus den Kolonien oder alliierten Ländern wie USA, Polen, Frankreich oder Holland kamen. Dieser Teil der britischen Streitkräfte hat am meisten gelitten – rund zehn Prozent aller militärischen Todesopfer des Krieges stellte Bomber Command.

Und warum wurde ihr Oberkommandant Arthur „Bomber“ Harris noch nicht einmal zur Siegesparade nach Berlin eingeladen? Warum haben selbst die Tiere, die im Zweiten Weltkrieg dienten, ein Denkmal in London erhalten, aber nicht die Bomberpiloten? Die Antwort besteht in einem Wort: Dresden. Der Luftangriff vom 13. Februar 1945, der viele Tausend Zivilisten umbrachte und die Stadt zerstörte, lag den Briten auf dem Gewissen. Zu Anfang des Krieges war das Flächenbombardement noch der einzige Weg gewesen, Hitler zu bekämpfen. Spätestens im Februar 1945 bekam der Kampf gegen die Zivilbevölkerung den Beigeschmack von Kriegsverbrechen. Premierminister Winston Churchill schrieb in einem Memorandum: „Die Zerstörung von Dresden stellt ernsthaft die Durchführung des alliierten Bombenangriffs infrage.“ Dennoch dauerte es bis zum April, bevor die letzten Angriffe geflogen wurden.

Man hat sich von britischer Seite nie entschuldigt für die Zerstörung Dresdens – politisch unmöglich –, aber Worte des Bedauerns, auch von höchster Stelle, gab es durchaus. Die Queen spendete aus ihrer Privatschatulle für den Wiederaufbau der Frauenkirche, der „Dresden Trust“ finanzierte deren Kuppelkreuz. Das Thema spaltet die Briten nach wie vor: Während die einen ein großes moralisches Fragezeichen hinter die Strategie des Flächenbrands setzen, wollen die anderen einen Schlussstrich ziehen, den Helden des „Bomber Command“ ein Ehrenmal geben – und den Familien der Gefallenen einen Ort, wo sie um sie trauern können.

Robin Gibb hat sich vor drei Jahren der Sache angenommen, als er bei einem Empfang zufällig Douglas Radcliffe, den 83-jährigen Sekretär des Veteranenverbandes „Bomber Command Association“ traf, der ihm von den „vergessenen Helden“ erzählte. Die Unterstützung des Popstars hat viel in Bewegung gebracht. Man konnte die konservative Zeitung „Telegraph“ überzeugen, eine Kampagne zu organisieren. Rund drei Millionen der 4,9 Millionen Pfund (5,9 Millionen Euro) für das Projekt sind schon eingesammelt. Im Mai dieses Jahres hat man die größte Hürde genommen: Westminster Council erteilte eine Baugenehmigung für das Denkmal, das neben dem Buckingham Palast am Green Park in klassizistischer Manier erstehen soll.

Einweihung im Herbst 2011

Der Premierminister David Cameron signalisierte volle politische Unterstützung, indem er sagte: „Es ist Zeit, dass die Nation endlich ihre Dankbarkeit mit dem Bau eines Denkmals zeigt.“ Jetzt steuert man den Herbst kommenden Jahres als den Termin der Einweihung an, die die Queen selbst durchführen soll. Dann wird es noch einmal, wahrscheinlich zum letzten Mal, eine Debatte darüber geben, ob die Nation auf Bomber Command zu Recht stolz sein darf. Für den Sänger Robin Gibb ist die Sache eindeutig: „Wir ehren den Opfermut. Wir feiern nicht den Krieg. Das Denkmal soll den jungen Leuten von heute als Beispiel dienen.“


Dienstag, 20. Juli 2010
(Sächsische Zeitung)

Kriegerdenkmal in Rennersdorf wird saniert

Rennersdorf-Neudörfel

In Rennersdorf-Neudörfel werden ab sofort Spenden für das Kriegerdenkmal gesammelt. Aus diesem Grund werden Mitglieder des Ortschaftsrates von Haus zu Haus gehen. Der Ortschaftsrat hatte beschlossen, dass künftig auf der Tafel auch die Namen der Opfer aus dem Zweiten Weltkrieg mit vermerkt werden. Dazu muss das Denkmal erweitert werden. Nach einer ersten Schätzung würden die Tafeln an die 1500Euro kosten. Sie sollen aus Sandstein angefertigt werden. Fördermittel bekommen die Rennersdorf-Neudörfler dafür nicht. Die Summe muss der Ortschaftsrat selbst aufbringen. Ziel ist es, die Tafeln noch dieses Jahr in Auftrag zu geben und das restaurierte und erweiterte Kriegerdenkmal einzuweihen. (SZ/aw)

7 comments

  1. Immer wieder lese ich in der SZ, dass diejenigen Bomber-Besatzungen geehrt werden sollen, die „Dresden in Schutt und Asche legten“. Was soll denn die Scheiße? Erstens mal gehts hier nicht spziell um Dresden, sondern um das Bombercommand im generellen. Und diese Männer haben nicht (nur) deutsche Städte „in Schutt und Asche gebombt“, sondern vor allem die Welt und damit auch Deutschland (und Dresden) von einem deutschen Volk befreit, dass sich und die Welt in einen globalen Krieg, den Holocaust und einen Unrechtsstaat der bis dato beispiellos war, gestürzt hat. Vielleicht sollte man in Deutschland und vor allem in Dresden- der Stadt mit der höchsten Quote an NSDAP Mitgliedern- den Männern der allierten Bomberbesatzungen ein Denkmal setzen.
    Aber nein: Deutschland feiert lieber seinen 20.Juli und den Widerstand im 3.Reich, so präsent wie der ist, muss der ja damals allgegenwärtig gewesen sein muss. Wundert mich, dass Hitler&Co 12 Jahre an der Macht bleiben konnten, wo doch 98% der Deutschen Widerständler waren. Und am 08./09. Mai? Erinnert sich Deutschland an die Millionen Britischen,Amerikanischen, Sowjetischen etc. Soldaten, die ihr Leben verloren haben um Deutschland von einer Scheiße zu befreien, die es sich selbst gewählt hat? Nö. Hier läuft Erinnerungstechnisch echt was schief! Und SZ und Co sorgen dafür, dass sich daran mit Sicherheit nichts ändert. Aber wehe, wenn die bösen Nazis wieder die Geschichte verdrehen…dann sind alle davon schockiert.

  2. Nein Marcus, warum soll die Konsequenz sein, ein solches Denkmal für das Bomber Command in Dresden zu setzen? Das hieße doch gerade, speziell den Angriff auf Dresden herauszuheben und auch noch besonders zu würdigen. Du begründest dies mit der hohen NSDAP-Mitgliederdichte in Dresden und den Verbrechen der Nazis. Wir lehnen jedoch die Todesstrafe ab, was eigentlich eine linke Selbstverständlichkeit ist. Außerdem ist es verkürzt, immer nur die braune Hochburg zu sehen – Dresden war genauso eine rote Hochburg. Wenn du schreibst, die Deutschen haben es selbst gewählt, dann schau dir doch an, wie in Dresden gewählt wurde: Im Jahr 1932 gab es drei Wahlen in Dresden, bei denen die NSDAP mit 29,95 bis 37,72% der Stimmen weit weniger gut abschnitt wie SPD und KPD zusammen, die zwischen 46,31 und 47,07% der Stimmen erhielten. Erst am 5.3.1933 zur Wahl des Reichstages glichen sich die Stimmenanteile: 42,27 % für die NSDAP und 42,08% für KPD und SPD zusammen. Die beiden Oppositionsparteien wurden schließlich neben anderen Parteien und Organisationen schnell und brutal zerschlagen – das hat es dem Widerstand natürlich schwer gemacht und er wurde auch meistens mit dem Leben bezahlt: Auch von den Ursurpatoren des 17. Juli.

    Nichtsdestotrotz gibt es natürlich eine Schieflage in der Erinnerung, gerade in Dresden. Doch hier spielen uns die „bösen Nazis“ in die Hände – als Druckmittel, sich inhaltlich abgrenzen zu müssen. Da können wir ansetzen und nicht die Gräben zwischen Antifa und Bürgern noch vertiefen.

    Zum Nachlesen:
    Wahlen in Dresden 1932/1933 in: Reiner Pommerin (Hrsg.), Dresden unterm Hakenkreuz, 1998
    Zerschlagung der Opposition in: Clemens Vollnhals (Hrsg.), Sachsen in der NS-Zeit, 2002

  3. Entschuldige bitte. Die Worte sind mir so rausgekommen, weil mir heut‘ Morgen wieder mal der Kragen hochgegangen ist beim lesen der SZ. Es sei mir bitte verziehe,dass ich hier haltlos ein paar Bemerkungen fallengelassen habe, mit Behauptungen die ich in keinster Weise belegt habe. Macht man nicht. Wenn möglich nehmt den Kommentar gern auch wieder raus.